Am Hochrhein
Mittwoch, 17. Juni 2026
Es war ein wunderschöner sonniger Tag! Ziemlich bald nach dem Aufbruch (Frühstück gab’s in in der Bäckerei im Dorf) war ich auch schon in der Schweiz, und zwar in Stein am Rhein. Die Stadt glänzt mit bemalten Häusern.


Danach zeigte sich, dass der Weg nicht immer am Ufer entlang laufen kann: Ich musste eine ganz ordentliche Steigung überwinden. (Es stellte sich im Laufe des Tages heraus, dass das nicht die Einzige blieb.)
Gegenüber von Dissenhofen war ich wieder am Fluss – ein sehr schöner Ort, der Rhein ist dort sehr klar.



Bald kam ich nach Schaffhausen. Die Ortsdurchfahrt war in meinen Augen etwas kompliziert, aber dann hab ich es doch bis zum Rheinfall geschafft. Das ist schon ein gewaltiges Schauspiel!



Danach ging es – durchaus mit munteren Steigungen und Abfahrten – nach Waldshut. Dort hatte ich 2019 bei meiner Rhone-Tour übernachtet (und war dann entlang der Aare weiter durch die Schweiz gefahren), diesmal war mir das um vier Uhr noch zu früh für den Feierabend.
Ich bin noch weiter gefahren, durch Laufenburg.

Bis nach Murg. Dort gibt es einen Kanuten-Zeltplatz (mit der besten Dusche, die ich auf der ganzen Tour gesehen habe!), wo ich den Tag ruhig im Restaurant ausklingen lassen kann.


Ich bin mal gespannt, wie weit ich morgen komme – es wir mit Sicherheit nördlich von Basel sein!
An die Steigungen erinnere ich mich von meiner Rheintour her. Teils recht heftig. Und plötzlich war ich irgendwo im Wald, fernab, aber richtig.
Gute Weiterfahrt.
Wieder Danke fürs „Mitnehmen“ und die schönen Fotos und gute Wünsche für den folgenden Tag der Heimreise. Monica